Fachgerecht und gründlich

Schadstoff-
sanierung

Alles Was sie brauchen

Schadstoffsanierung vom Fachmann

Verschiedenste Gebäudeschadstoffe finden sich heutzutage massenhaft in teilweise jahrzehntealtem Baubestand. Wir Bauen diese zurück und entsorgen die Schadstoffe sachgemäß der behördlichen Vorgaben unter Beachtung aller relevanten Arbeitsschutzbelange.
D.Korz Bau-&Abbruchservice ist ein zertifizierter Fachbetrieb zur Durchführung von Abbruch- und Sanierungsarbeiten bei Vorhandensein von Asbest in schwach gebundener Form mit Zulassung zum Asbestfachbetrieb.
Auch verfügen wir über die entsprechende Sachkunde nach der Gefahrstoffverordnung der TRGS 519,521,524,551 sowie der Biostoffverordnung und der DGUV 101-004 6A+B „Arbeiten in kontaminierten Bereichen“
sowie eine umfangreiche technische Ausrüstung zur Durchführung von Schadstoffsanierungsarbeiten, Schimmelpilz sowie Brandschadensanierungen.

Unsere Mitarbeiter sind für den Umgang mit Schadstoffen geschult, unterwiesen und ärztlich untersucht. Aufgrund unserer Erfahrung sind wir in der Lage, Ihnen bei Fragen rund um diesen Bereich mit fachlicher Kompetenz zur Seite zu stehen. Bei größeren Vorhaben erstellen wir Ihnen ein Sanierungs- und auch Abbruchkonzept in Zusammenarbeit mit den Arbeitsschutzbehörden.

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Wissenswertes

ASBESTSANIERUNG

Unter anderem wurden in Deutschland zwischen 1950 und 1985 ca. 5 Mio Tonnen Asbest verbaut. Seit 1993 sind in Deutschland die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Verwendung von Asbest und asbesthaltigen Produkten vom Gesetzgeber verboten. Jedoch sind die unzähligen Asbestprodukte, die in diesem Zeitraum verbaut wurden geblieben, und müssen nun beim Rückbau sorgfältig ausgebaut und entsorgt werden. Der Umgang mit asbesthaltigem Material erfordert hohe Sicherheitsmaßnahmen in Bezug auf Gesundheit und Umwelt. Hier garantieren wir Ihnen die Einhaltung der vorgeschriebenen Gesetze, des Ausbaus und der Entsorgung.

KMF

Oft auftretende Schadstoffe sind KMF, welches eine Bezeichnung für künstlich hergestellte Mineralfasern ist. Bis zum Verbot in 1996 wurden diese Produkte häufig für Kälte-, Wärme-, Brand und Schallschutzisolierungen in Gebäude und Industrieanlagen verwendet. Gelangen KMF-Fasern in die Atemwege, können diese Krebserkrankungen mit sich bringen. Auch heute stößt man immer noch oft auf KMF Produkte beim Abbruch von Gebäuden.

PAK

„Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe“, kurz PAK, sind als krebserregend eingestuft und können das Erbgut des Menschen verändern. Somit stellt dieser Schadstoff eine große Gefahr dar. Besonders häufig kommt PAK in teer- und pechhaltige Klebstoffen und speziellen Weichmacherölen vor.

PCB

„Polychlorierte Biphenyle“, kurz PCB, wurde bis in die 1970er im Baubereich vielseitig angewendet. Dazu zählen Fugen- und Dichtmassen, PCB-haltige Anstriche (Farben, Lacke), PCB-haltige Böden, Isolierflüssigkeiten in Leuchtstofflampen und mehr. Besonders wichtig für eine erfolgreiche Sanierung ist vor allem die Ermittlung der PCB-Quellen, welche durch Probeentnahmen erfolgt.

PCP

Das gesundheitsschädliche „Pentachlorphenol“, kurz PCP, wurde besonders in den 1960er und 1970er als Holzschutzmittel verwendet und diente als Schutz für Insekten und andere Schädlingen. Diese Schadstoffe können selbst nach Jahrzehnten immer noch andauernde gesundheitliche Beeinträchtigungen beim Menschen bewirken. PCP wurde besonders häufig in älteren Fertighäusern oder verwendet.

SCHIMMELPILZSANIERUNG

Schimmelpilze stellen eine ernsthafte Gefahr für Mensch und Tier dar und können Auslöser für Allergien und Atemwegserkrankungen sein. Sie sind lebende Mikroorganismen und an ihrer faserigen oder staubigen Oberfläche erkennbar. Untrügliche Zeichen für die Erkennung von Schimmelpilzen sind z.B. kleine schwarze Flecken oder ein muffiger Geruch.

BRANDSCHADENSANIERUNG

Bei der Brandschadensanierung geht es in der Regel um zwei verschiedene Schadensbereiche: Welche Schäden sind durch den Brand am Gebäude entstanden und welche Schäden wurden durch das Löschwasser der Feuerwehr verursacht. Zunächst wird ein Sanierungskonzept erstellt, und anschließend wird der Bereich gereinigt, dekontaminiert und danach mithilfe von Trocknungsgeräten entfeuchtet.
Je nachdem, welche erheblichen Schäden der Brand in oder an dem Gebäude und dessen statischen Eigenschaften verursacht hat, kann auch ein kompletter Rückbau des Gebäudes erforderlich sein.

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